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Die Hauptperson Inka, ein 14-jähriges Mädchen, lebt in einem Heim in der DDR. Ihre Mutter wurde als Republikflüchtige in den Westen abgeschoben; der Vater starb bei dem gemeinsamen Fluchtversuch an der tschechischen Grenze. Nach mehreren Jahren wird Inka gegen ihren Willen zu der ihr fremden Mutter in die BRD gebracht. Sie kommt in der neuen Welt zunächst überhaupt nicht zurecht; sie stößt auf Ablehnung und wird von der Warenvielfalt im Kaufhaus förmlich überwältigt. Erst nach und nach festigt sich die Beziehung zu ihrer Mutter und zu ihrem neuen Zuhause. So ist Inka schließlich auch bereit, an einer Klassenfahrt nach Berlin teilzunehmen und an der Ostberliner Weltzeituhr ihre alte Freundin Tutty zu treffen.
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