Rezept für Buttergebäck


Zutaten: 500 g Mehl, 300 g Butter, 200 g Zucker, 2 Eier, abgeriebene Zitronenschale
Dekoration: Streusel oderHagelzucker

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verkneten. Über Nacht kühl lagern und dann auf einer bemehlten Unterlage ausrollen. Plätzchen ausstechen und mit 2 Eigelb (verdünnt mit etwas Milch) bepinseln. Streusel oder Hagelzucker aufstreuen. Bei 150° 10 Minuten backen.
((à intégrer à la rubrique „Aktuelles & Tradition“))

Skat

„Kein Spiel ist so geistreich und feinsinnig wie gerade der Skat“, schrieb der Altmeister des Skats, Artur Schubert, in seinem 1922 erscheinenen Lehrbuch Die Kunst des Skatspiels.
Das Skatspiel entstand ca. 1818 aus anderen Kartenspielen: Schafskopf, L’hombre, Tarok und Solospiel. Skat wird mit 32 Karten gespielt, meist zu 3 Spielern. Jeder erhält 10 Karten, 2 bleiben verdeckt („Skat“). Das Skatblatt hat 4 Farben: Kreuz (andere Bezeichungen: Eicheln, Treff), Pik (Grün), Herz (Rot, Coeur) und Karo (Schellen). Die 4 Buben (Untern) sind (außer in Nullspielen) die höchsten Trümpfe; oberster Trumpf ist der Kreuzbube („Alte“). Trumpf ist die Farbe, in der das Spiel gemeldet wird. Durch reizen (nach Zahlen) wird der Alleinspieler festgestellt, gegen den die beiden andern („Partner“) spielen. Der Alleinspieler braucht zum Gewinn 61 von insgesamt 120 Punkten.
Bei Guckispielen nimmt der Alleinspieler den „Skat“ zu seinen Handkarten und „drückt“ (legt weg) zwei beliebige Karten. Bei Handspielen darf der „Skat“ erst nach beendetem Spiel eingesehen werden. Bei Grand (Großspiel) sind nur die Buben Trumpf. Bei trumpflosen Nullspielen darf man keinen Stich bekommen. Meldet keiner ein Spiel, kann neu gegeben oder Ramsch (Trümpfe: die Buben) gespielt werden; verloren hat, wer die meisten Augen bekam.

Quelques sites :

www.skat.com/skatordnung.html
www.republika.pl/zyli/deutsch.html
www.skat-extra.de/historie/historie.html

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